Herausgeber: Klaus Sachs-Hombach, Jörg Schirra, Stephan Schwan und Hans Jürgen Wulff
Rainer Groh: Das Bild des Googelns
Nicolas Romanacci: »Possession plus reference«. Nelson Goodmans Begriff der Exemplifikation – angewandt auf eine Untersuchung von Beziehungen zwischen Kognition, Kreativität, Jugendkultur und Erziehung.
Dagmar Venohr: ModeBilderKunstTexte – Die Kontextualisierung der Modefotografien von F.C. Gundlach zwischen Kunst- und Modesystem
Hermann Kalkofen: Sich selbst bezeichnende Zeichen
Beatrice Nunold: Sinnlich – konkret: Eine kleine Topologie des S(ch)eins
Herausgeber: Klaus Sachs-Hombach, Jörg Schirra, Stephan Schwan und Hans Jürgen Wulff
Jörg R. J. Schirra: Einleitung
Hermann Kalkofen: Pudowkins Experiment mit Kuleschow
Regula Fankhauser: Visuelle Erkenntnis. Zum Bildverständnis des Hermetismus in der Frühen Neuzeit
Beatrice Nunold: Die Welt im Kopf, ist die einzige, die wir kennen! Dalis paranoisch-kritische Methode, Immanuel Kant und die Ergebnisse der neueren Neurowissenschaft
Philipp Soldt: Bildbewusstsein und ›willing suspension of disbelief‹. Ein psychoanalytischer Beitrag zur Bildrezeption.
Benjamin Drechsel: Die Macht der Bilder als Ohnmacht der Politikwissenschaft: Ein Plädoyer für die transdisziplinäre Erforschung visueller politischer Kommunikation
Emanuel Alloa: Bildökonomie. Von den theologischen Wurzeln eines streitbaren Begriffs
Silvia Seja: Das Bild als Handlung? Zum Verhältnis der Begriffe "Bild" und "Handlung"
Helge Meyer: Die Kunst des Handelns und das Leiden - Schmerz als Bild in der Performance Art
Stefan Meier-Schuegraf: Rechtsextreme Bannerwerbung im Web. Eine medienspezifische Untersuchung neuer Propagandaformen von rechtsextremen Gruppierungen im Internet
Herausgeber: Klaus Sachs-Hombach & Hans Jürgen Wulff
Die vorliegenden Aufsätze gehen auf das Symposium "Die schräge Kamera. Formen und Funktionen der ungewöhnlichen Kameraperspektive in Film und Fernsehen" zurück, das im Juli 2003 als interdisziplinäres Forschungstreffen durchgeführt worden war und Forscher insbesondere aus den Bereichen der Film-, Medien- und Bildwissenschaft versammelte. Es verfolgte das Ziel der Erfassung, Darstellung und Analyse des Einsatzes ungewöhnlicher Kameraperspektive in Film und Fernsehen. Das Symposium sollte hierbei zur Abstimmung der unterschiedlichen empirischen wie reflexiven Verfahren dienen und entsprechende Grundzüge für die weitere auch experimentalpsychologische Erforschung des Phänomens formulieren. Es war zudem als Vorbereitung zur Etablierung einer Forschergruppe gedacht, die sich im Rahmen eines bildwissenschaftlichen Forschungsansatzes in allgemeinerer Weise der gesellschaftlichen Bedeutung des Films annehmen.
Herausgeber: Klaus Sachs-Hombach, Jörg Schirra, Stephan Schwan und Hans Jürgen Wulff
Die elektronische Zeitschrift IMAGE. Journal of Interdisciplinary Image Science ist als internationale begutachtete Zeitschrift konzipiert, die ab Januar 2005 mehrsprachig erscheint und sich als Publikationsorgan der interdisziplinären Bildforschung versteht. Das vertretene disziplinäre Spektrum umfasst alle Bereiche, in denen wissenschaftlich zu Fragen bildhafter Darstellungsformen gearbeitet wird. Dies schließt auch den Diskurs zwischen reflexiven und anwendungsorientierten Disziplinen ein.
IMAGE wird in vorerst unregelmäßiger Folge Arbeiten zur interdisziplinären Bildwissenschaft veröffentlichen. Es wird immer ein laufendes Heft geben, in dem begutachtete Artikel Problemen der interdisziplinärer Bildforschung erscheinen. Ergänzend werden von Zeit zu Zeit diverse Themenhefte erscheinen. Gegenwärtig wird ein Heft zum Thema „Die schräge Kamera. Ungewöhnliche Kamerapersektiven in Film und Fernsehn” zur Verfügung gestellt.
Die Redaktion der elektronischen Zeitschrift IMAGE obliegt einem Herausgebergremium in Verbindung mit dem Herbert von Halem Verlag. Über laufende Hefte wie Themenhefte informiert ein Newsletter, den Sie abonnieren können. Alle Texte sind als Diskussionsbeiträge gedacht. Sie können von den Lesern über eine entsprechende Funktion kommentiert werden. Während dieser Zeit haben auch die Autoren die Gelegenheit, ihre Beiträge zu überarbeiten. Nach Abschluss der Diskussion und Überarbeitung werden die Hefte vom Herbert von Halem Verlag als pdf-Dateien archiviert. In dieser Form bleiben sie dann verfügbar.
Über eine Einsendung von geeigneten Beiträgen wären die Herausgeber von IMAGE dankbar.